Großmarkthalle

Erinnerungsstätte an der Großmarkthalle vor der heutigen Europäischen Zentralbank

Ablaufplan für die Durchführung der Deportationen in der Großmarkthalle. Der Plan wurde am 10.07.1966 von Heinrich Baab, dem ehemaligen Leiter des Judenreferats der Gestapo, aufgezeichnet.

Luftaufnahme der Großmarkthalle, um 1930

Verladerampe der Großmarkthalle, die direkt an das Gleissystem der Reichsbahn und an die Hafenbahn angeschlossen war.

1928 erbaut, richtungsweisender Zweckbau der Moderne mit Straßen- und Gleisanschluss, 1941–1945 Sammelstelle für die Judendeportationen aus Frankfurt, 1944 teilweise zerstört, nach 1945 wiederaufgebaut


Zu aktuellem Plan
 

Verwandte Beiträge

1. Mai 1933: 26 gleichzeitige Kundgebungen im Stadtgebiet


Dokument: Bericht eines SA-Sturmbannführers über die Deportation vom 19. Oktober [...]


Friedrich Schafranek: Frankfurt, Ghetto Lodz, Auschwitz, Australien


Gedenktafel für die Deportationen aus der Großmarkthalle


Judendeportationen von August 1942 bis März 1945


Judendeportationen von Oktober 1941 bis Juni 1942


„Einstellung … aus Mangel an Beweisen …“:

Was wurde aus den Tatbeteiligten an [...]


„… verzweifelte Menschen“: Hedwig und Rosette Kracauer

Top